Unser Einzugsgebiet umfasst die Landkreise Altötting, Mühldorf und Traunstein.
Schulanfänger sind uns herzlich willkommen!
Wir nehmen auch Quereinsteiger aus den Jahrgangsstufen 1 - 9 nach Absprache mit der Schulleitung und der entsprechenden Lehrkraft, in deren Klasse der Schüler wechseln soll (wenn die Schülerzahl es zulässt). Hinzu kommt eine Hospitation (Probeunterricht), die diese Entscheidung unterstützt.
Die Montessori-Schule ist eine Schule für alle Kinder!
Unser Team setzt sich zusammen aus Klassenlehrern, pädagogischen Begleitkräften und Fachlehrern.
Voraussetzung für die Lehrtätigkeit an unserer Schule ist die Ablegung der staatlichen Lehramtsprüfung, die schulaufsichtliche Genehmigung durch die staatliche Schulaufsicht, sowie die Ausbildung in der Montessori-Pädagogik, die auch berufsbegleitend erworben werden kann.
Die Freiheit der Kinder bezieht sich auf die Auswahl der Aufgaben, die Wahl der Mittel um sie zu lösen und die soziale Arbeitsform (allein, im Team usw.). Ansonsten gibt es hier, wie überall, Regeln, die beachtet und eingehalten werden müssen. Vor allem: Die eigene Freiheit hört dort auf, wo die Freiheit des anderen beginnt! Das heißt, während der Arbeit hat jedes Kind das Recht auf störungsfreies Lernen.
Wenn Kinder mehr Unterstützung und Struktur benötigen, kann ein Plan für die Freie Arbeit in Tages- und Wochenform hilfreich sein, was aber individuell abgestimmt wird. Allzu einseitige Beschäftigungen, z.B. nur mit Mathematik, bedürfen der Beobachtung und Interpretation und passender Angebote. Seinen Neigungen folgend kann allerdings jedes Kind vertieft in seine favorisierten Lerngebiete einsteigen, da sämtliche fortführenden Materialien über seine eigene Lernstufe hinaus dem Kind jederzeit zur Verfügung stehen.
Als staatlich genehmigte Privatschule stellen wir kein Notenzeugnis aus. Wenn die Eltern sich nach eingehender Beratung mit dem Lehrer und ihrem Kind für eine weiterführende Schule nach der 4. oder 5. Klasse entscheiden, nimmt das Kind am sog. Probeunterricht dort teil. Bei Bestehen gilt eine verkürzte Kündigungsfrist unseres Schulvertrages von 4 Wochen.
Unser Ziel ist es allerdings so viele Kinder wie möglich an unserer Schule bis zum Abschluss zu begleiten.
Der Montessori-Hauptschulabschluss entspricht dem Abschluss der staatlichen Hauptschulen.
Nach dem Bestehen der 9. Klasse erwirbt der Jugendliche den Hauptschulabschluss und kann eine Berufsausbildung beginnen.
Nach dem Erwerb des Qualifizierten Hauptschulabschlusses steht neben der Berufsausbildung auch der Besuch von weiterführenden Schulen offen.
Danach ist bei entsprechender Eignung ein freiwilliges 10. Jahr mit einem anerkannten mittleren Bildungsabschluss, anschließender Berufsausbildung oder einem Übertritt an die Fachoberschulen oder an ein Gymnasium möglich.
Die Montessori-Schule Neuötting ist eine staatlich genehmigte Grund- und Hauptschule in freier Trägerschaft. Die Schule erhält für Investitionen und den laufenden Betrieb Zuschüsse vom Freistaat Bayern. Für jedes Kind wird ein Schulgeld bezahlt - mehr hierzu finden Sie hier.
Die Eltern können sich in individuellen Elterngesprächen, Elternsprechtagen oder aus besonderem Anlass durch die Hospitation im Unterricht selbst über den Leistungsstand ihrer Kinder informieren.
Anstelle eines Zeugnisses mit den Noten Eins bis Sechs werden an den Montessorischulen Informationen zum Entwicklungs- und Lernprozess erarbeitet. Diese IzEL dienen nicht dazu die Schüler untereinander zu vergleichen, sondern dokumentieren den individuellen Fortschritt eines jeden Kindes. Sie umfassen das Sozial- und Arbeitsverhalten, sowie die Lernentwicklung in fein aufgegliederten Bereichen der Unterrichtsfächer. Ziel ist, das Kind zu weiterem Lernen anzuregen.
Es ist für alle, Schüler, Eltern und Lehrkräfte, von größter Bedeutung, dass die neuen Eltern den Einstieg ihres Kindes in die Schule auch als ihren Einstieg in einen neuen Lebensbereich betrachten. Je mehr sich die Eltern aktiv mit der Entwicklung ihres Kindes auseinandersetzen, desto erfolgreicher kann die Montessori-Pädagogik ihre Früchte tragen. In erster Linie wird von den Eltern engagierte und motivierte Teilnahme am Gesamtgeschehen erwartet.
Darüber hinaus existieren ganz konkret zu leistende Beiträge.
Zeitliche Beiträge:
Zusätzliche finanzielle Beiträge: